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Redaktion PSI Journal

Veröffentlicht am 02.04.2025

Editorial Manfred Schlösser, Chefredakteur PSI Journal – Ausgabe April 2025 – zur Initiative „The Hapticologist“ auf dem OMR-Festival am 6. und 7. Mai 2025 in Hamburg.

Die Werbeartikelwirtschaft beschäftigt sich häufig und gern mit sich selbst. Messen sind teilweise Closed shops, auf Publikumsmessen zeigt sie sich kaum, Wirkungsstudien dringen allenfalls im direkten Kundenkontakt nach außen. Nur zur PSI berichten diverse Medien mit Reichweite über die Vielfalt und die vielen Vorteile, die dieses Marketing-Tool zu bieten hat. Das soll jetzt besser werden.

Haptik goes digital: Die Branche präsentiert sich auf dem OMR-Festival, der größten Fachmesse für Digitalwirtschaft, Medien und Marketing in Hamburg, genau gesagt sind es sind es zusammen mit dem PSI 13 Partner, die dort auftreten werden. Das „Online Marketing Rockstars“- Festival“ hat sich seit 2011 zur Businessmesse für Macher und Entscheider im Marketing entwickelt.

Am 6. und 7. Mai dieses Jahres wird die Stärke der haptischen Werbung dort hinaus in die Werbe-Welt getragen. Auf einem großen Stand mit Bar, tollen Getränken viel Empathie zeigen die mutigen Unternehmen der Branche, was der Werbeartikel kann. Ihre eigenen Marken und Unternehmensinteressen werden sie dabei zurückstellen. Im „Center of Seven Senses“ und unter der Überschrift „The Hapticologist“ werden sie Aufklärungsarbeit leisten und in der digitalen Welt lautstark die Werbetrommel für die haptische Werbung rühren.

Was auf den ersten Blick wie ein Widerspruch aussieht, ist strategisch von bester Qualität. Wo sich alles trifft, was in der Werbe- und Marketingwelt Rang und Namen hat, da ist man mittendrin und wird für manchen Aha-Effekt sorgen. Auf dem eigenen Stand, aber auch bei den vielen Side Events oder beim Lunch in der Food-Halle wird es zahlreiche Gelegenheiten geben, Kontakte zu knüpfen, Argumente auszutauschen und neue Freunde für die „Werbung mit allen Sinnen“ zu gewinnen. Nur wer mittendrin ist, kann auch mittendrin zeigen, was er kann.

Die Branche kann froh und stolz darauf sein, dass diese Unternehmen sich zu diesem Auftritt entschlossen haben und dies auch selbst finanzieren. Wer Zeit, Lust und Laune hat und wen der Erfolg des Werbeartikels umtreibt, der sollte auch ein Ticket nach Hamburg und zum OMR lösen. In dieser Welt wird man erleben, wie die Marketing-Uhren der Zukunft ticken – so wird man auch leichter erkennen, wie sich der Werbeartikel für die Zukunft positionieren kann und muss. Die Botschaft dort lautet: Nur wer das Digitale mit erlebten Sinnen untermauert, wird dem Wettbewerb in der Markenbildung eine Nasenlänge voraus sein.

Alle Informationen zur Initiative unter: www.thehap.bar