BeachCup trotzt der Hitzewelle

Redaktion PSI Journal

Veröffentlicht am 10.07.2026

25 Teams aus der Branche trafen sich in Ketsch

Beim BeachCup 2026 von cyber-Wear trafen sich 25 Teams aus Unternehmen der europäischen Werbeartikelbranche in Ketsch zu einem sportlichen und zugleich kommunikativen Branchenevent. Die extremen Wetterbedingungen mit Temperaturen um 40 Grad stellten Organisatoren und Teilnehmer vor besondere Herausforderungen, machten aber zugleich deutlich, wie wichtig eine vorausschauende Planung und ein verantwortungsvolles Miteinander sind.

Vorbildlicher Einsatz

Bereits im Vorfeld wurde das Veranstaltungskonzept an die Wetterlage angepasst. Zusätzliche Schattenbereiche, Wasserschleusen, Abkühlungsmöglichkeiten sowie eine erweiterte Getränkeversorgung sorgten für mehr Sicherheit und Komfort. Zudem verkürzte das Organisationsteam die Spielzeiten der Vorrunde und verlängerte die Erholungspausen. Auch hinter den Kulissen war hoher Einsatz gefragt: Das Technik-Team kühlte die Veranstaltungstechnik kontinuierlich, während kurzfristig weitere 800 Liter Trinkwasser bereitgestellt wurden.

BeachCup als Branchentreff

Trotz der außergewöhnlichen Bedingungen entschieden sich die Mannschaften gemeinsam dafür, das Turnier fortzusetzen. Im Mittelpunkt standen dabei nicht nur sportlicher Ehrgeiz, sondern auch Fairness und gegenseitige Rücksichtnahme. Den Turniersieg sicherte sich Zogi vor Kalfany und Inspirion. Das Finale bot den Zuschauern Beachvolleyball auf hohem Niveau. Über den sportlichen Wettbewerb hinaus blieb der BeachCup seinem Charakter als Branchentreff treu. Zwischen den Spielen nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit zum persönlichen Austausch, Networking und gemeinsamen Feiern. Die Abendveranstaltung bildete den Abschluss eines Tages, der trotz der Hitze vor allem durch seine besondere Atmosphäre in Erinnerung blieb.

Besonderer „Spirit“

Simon Merkel, Head of Event & Organisation bei cyber-Wear, betont, dass nicht die Durchführung des Turniers um jeden Preis im Vordergrund gestanden habe. Ziel sei vielmehr gewesen, einen sicheren Rahmen für Sport, Begegnung und Gemeinschaft zu schaffen. Dass sich die Teams bewusst für die Fortsetzung des Wettbewerbs entschieden hätten, sei Ausdruck des besonderen BeachCup-Spirits. Auch CEO Steven Baumgaertner sieht den BeachCup weit über den sportlichen Aspekt hinaus als wichtigen Treffpunkt der Branche. Gerade unter den extremen Bedingungen hätten Verantwortung, Rücksichtnahme und Zusammenhalt gezeigt, was die Community auszeichne. Entscheidend sei gewesen, gemeinsam Lösungen zu finden und Menschen zusammenzubringen.

Jede Menge Spaß hatten die Teilnehmer im Sand des Beachvolleyballfelds.

Bild oben: Das Team von Zogi sicherte sich den Turniersieg.